Häufige Fragen zum Thema Hypnose
Wer sich zum ersten Mal mit Hypnose beschäftigt, hat oft viele Fragen. Wie fühlt sich Hypnose an? Habe ich dabei noch die Kontrolle? Hier finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen.
Der entscheidende Vorteil der Hypnose gegenüber Wachtherapieverfahren
(z.B. Gesprächs -oder Verhaltenstherapie) liegt darin, dass wir mit dem Unterbewusstsein anstelle des Bewusstseins kommunizieren.
Im Unterbewusstsein sind Gefühle und Verhaltensweisen sowie Glaubenssätze gespeichert,
deren Ursprung und Sinn im Bewusstsein häufig nicht zu erklären sind.
Nein.
Das Entscheidende für eine erfolgreiche Therapie ist der absolute Wunsch einer Veränderung und die Bereitschaft zur Mitarbeit.
Klienten, die davon überzeugt sind, dass die Hypnose bei ihnen nicht klappt,
werden vermutlich recht behalten. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden.
Ganz klar NEIN.
Sie behalten die volle Kontrolle. Sie sind sich jederzeit gewahr,
was besprochen wird und erinnern sich am Ende der Sitzung auch daran.
Sie würden dementsprechend auch nichts tun, was gegen Ihre Werte oder
Ihre Prinzipien verstößt oder Informationen gegen Ihren Willen preisgeben.
Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, die Hypnose jederzeit zu beenden.
Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich, in einer Hypnose stecken zu bleiben.
Ja, wir können uns ganz normal unterhalten. Das ist sogar sehr hilfreich, damit ich weiß,
was Sie gerade wahrnehmen und ich somit den Prozess gezielt begleiten und lenken kann.
Nein,
genau wie bei Medikamente oder anderen Therapieformen, gibt es kein Versprechen, dass es hilft.
Es ist jedoch Fakt, dass Hypnosetherapie vielen Mensch sehr gut hilft. Inwieweit Sie von einer
Hypnosetherapie profitieren können Sie nur selbst herausfinden, indem Sie es probieren.
Das richtet sich im Wesentlichen danach, mit welchen Anliegen Sie zu mir kommen.
Es gibt Probleme, die sich meist innerhalb einer Sitzung auflösen lassen.
Auch bei längerfristiger Behandlung zeigen sich Verbesserungen in der Regel schon nach den ersten Sitzungen.
Wie viele Sitzungen bei den jeweiligen Problemen nötig sein werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Die meisten Kurzzeittherapien erstrecken sich über vier bis sieben Sitzungen.
Ich empfehle die ersten Sitzungen im Abstand von ein oder zwei Wochen .
Danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir die Abstände vergrößern.
Sie entscheiden nach jeder Sitzung neu, ob Sie die Behandlung fortführen möchten oder nicht.
Nein.
Da beide Therapien unterschiedliche Ansätze verfolgen, lassen sie sich gut miteinander kombinieren.
Mir ist jedoch wichtig, dass auch die anderen beteiligten Therapeuten darüber in Kenntnis gesetzt werden,
dass Sie verschiedene Therapieansätze gleichzeitig verfolgen
Ja.
Die Einnahme bestimmter psychoaktiver Medikamente, Psychose, Schizophrenie und bestimmte Persönlichkeitsstörungen.
In der Frühphase nach Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombose oder Embolie sowie in der Schwangerschaft,
sollte zumindest auf die auflösende Hypnose verzichtet werden.
Nein.
Wenn du den Mut hast, neue Wege zu gehen und an einer Veränderung aktiv mitwirken möchtest,
sind das unsere wichtigsten Voraussetzungen.
Selbstverständlich bin ich, wie jeder Arzt oder Therapeut, an die Schweigepflicht gebunden.