Meike Krämer – Heilpraktikerin und Hypnosetherapeutin
Mein Weg zur Heilpraktikerin und Hypnosetherapeutin
Warum ich Menschen begleite – meine eigene Geschichte – mein WARUM
Erfahrungen mit Erschöpfung, innerer Unruhe, Depression, Burnout und Veränderung
Was mich in meiner Arbeit prägt und antreibt
Mein Ansatz: Ganzheitliche Begleitung mit Tiefe und Verständnis
Ich lade dich ein, mich schon jetzt ein bisschen kennen zu lernen
Meike
Ich lade dich ein, mich schon jetzt ein bisschen kennen zu lernen
Meike


22 Jahre Intensivmedizin
Pain Nurse
Heilpraktikerin
Trance Healing
Hypnose Therapeutin


22 Jahre Intensivmedizin
Pain Nurse
Heilpraktikerin
Trance Healing
Hypnose Therapeutin
Meine Geschichte
Ich durfte lernen, einen Weg zu finden, nicht mehr alles schwarz oder weiß zu sehen, habe meine Glaubenssätze enttarnt und aufgelöst, lernte mich selbst immer besser kennen und übernehme nunmehr Verantwortung für meine Gedanken, Gefühle, Entscheidungen und Handlungen.
2015 habe ich erfahren, was es bedeutet, an einer Depression zu erkranken.
Der Prozess verlief schleichend. Ich war zunehmend erschöpft und vernachlässigte vermehrt die Dinge, die doch eigentlich dazu beitrugen, dass es mir gut ging: Immer häufiger sagte ich beim Yoga ab, traf mich weniger mit Freunden, hatte keine Lust mehr, in den Garten zu gehen und selbst das Kochen und Backen, was ich immer noch liebe, wurde mir zu viel.
Auf der Arbeit funktionierte ich nur noch, schlief aber unmittelbar danach zuhause auf dem Sessel ein.
Irgendwann lebte ich nur noch in einer großen Leere: Ich war antriebs- und emotionslos, schlief schlecht und es gab nichts mehr, worüber ich mich noch freuen konnte.
Die Diagnose „Depression“ fand ich für mich absurd und habe sie von mir gewiesen: Ich war doch immer ein fröhlicher Mensch gewesen, der andere zum Lachen brachte und außerdem funktionierte ich immer, ich war schließlich Krankenschwester.
Ein Klinikaufenthalt und eine ambulante Therapie folgten.
Ich wechselte meinen Arbeitsplatz.
Die Intensivmedizin nach 22 Jahren zu verlassen, war unfassbar schmerzhaft. Hier hatte ich die Konstante im Leben, die mir Anerkennung brachte. Was soll danach kommen? Wie soll es ohne weitergehen?
Ich wechselte in die psychiatrische Tagesklinik und anschließend in die Schmerztherapie, in der ich mit viel Freude gearbeitet habe.
Viele Jahre schon hatte ich mir gewünscht, mehr Zeit für meine Patienten zu haben. Wie oft reichten schon ein wenig Zeit, ein paar ehrliche Worte des Mitgefühls oder eine Berührung, um ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und damit sowohl den Gemütszustand als auch das Schmerzempfinden zu verbessern.
Ich entschloss mich, allen Glaubenssätzen zum Trotz, die Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen, bildete mich in verschiedenen Anwendungsbereichen fort und begann, mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.
Meine Geschichte
Ich durfte lernen, einen Weg zu finden, nicht mehr alles schwarz oder weiß zu sehen, habe meine Glaubenssätze enttarnt und aufgelöst, lernte mich selbst immer besser kennen und übernehme nunmehr Verantwortung für meine Gedanken, Gefühle, Entscheidungen und Handlungen.
2015 habe ich erfahren, was es bedeutet, an einer Depression zu erkranken.
Der Prozess verlief schleichend. Ich war zunehmend erschöpft und vernachlässigte vermehrt die Dinge, die doch eigentlich dazu beitrugen, dass es mir gut ging: Immer häufiger sagte ich beim Yoga ab, traf mich weniger mit Freunden, hatte keine Lust mehr, in den Garten zu gehen und selbst das Kochen und Backen, was ich immer noch liebe, wurde mir zu viel.
Auf der Arbeit funktionierte ich nur noch, schlief aber unmittelbar danach zuhause auf dem Sessel ein.
Irgendwann lebte ich nur noch in einer großen Leere: Ich war antriebs- und emotionslos, schlief schlecht und es gab nichts mehr, worüber ich mich noch freuen konnte.
Die Diagnose „Depression“ fand ich für mich absurd und habe sie von mir gewiesen: Ich war doch immer ein fröhlicher Mensch gewesen, der andere zum Lachen brachte und außerdem funktionierte ich immer, ich war schließlich Krankenschwester.
Ein Klinikaufenthalt und eine ambulante Therapie folgten.
Ich wechselte meinen Arbeitsplatz.
Die Intensivmedizin nach 22 Jahren zu verlassen, war unfassbar schmerzhaft. Hier hatte ich die Konstante im Leben, die mir Anerkennung brachte. Was soll danach kommen? Wie soll es ohne weitergehen?
Ich wechselte in die psychiatrische Tagesklinik und anschließend in die Schmerztherapie, in der ich mit viel Freude gearbeitet habe.
Viele Jahre schon hatte ich mir gewünscht, mehr Zeit für meine Patienten zu haben. Wie oft reichten schon ein wenig Zeit, ein paar ehrliche Worte des Mitgefühls oder eine Berührung, um ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und damit sowohl den Gemütszustand als auch das Schmerzempfinden zu verbessern.
Ich entschloss mich, allen Glaubenssätzen zum Trotz, die Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen, bildete mich in verschiedenen Anwendungsbereichen fort und begann, mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.



Erschöpfung, Burnout, Depression
Erschöpfung, Burnout, Depression
Wenn aus Bestimmung Berufung wird
Meine Vita
1969 wurde ich geboren,
bestand nach der mittleren Reife mein Staatsexamen als Krankenschwester.
Zunächst arbeitete ich in der Neurologie und wechselte dann in die operative Intensivmedizin, wo ich 22 Jahre blieb.
Es folgten Stationen in der Psychiatrie und nach einer Weiterbildung zur Pain Nurse in die Schmerztherapie und den Akutschmerzdienst.
Berufsbegleitend absolvierte ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin und erhielt in Husum die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde.
Als Heilpraktikerin war ich auf der Suche nach dem, was mich zutiefst erfüllte, etwas, das ich mit großer Hingabe und Freude machen wollte.
So führte mich mein Weg über Access Bars, Body Talk, Dorn und Breuss, White Time Healing und Liebscher und Bracht zur Hypnose.
Bestimmung und Berufung
Dort fand ich sie … meine Bestimmung und Berufung.
Der Weg begann bei der Intensivausbildung „Auflösende Hypnose“ von Floris Weber.
Es folgten zahlreiche Seminare und Intensivausbildungen
„Erweiterte Techniken“ und „Next Level“ bei Dr. Carsten Buse
System 23 bei Alexander Hartmann
Medizinische Hypnose bei Dr. Steve Bierman
Havening Techniques bei Hypnovita
Seit 2021 begleite ich Dr. Carsten Buse als Co- Therapeutin im Stammteam bei Intensivseminaren.
„Du bist nicht genug!“
oder mir etwas zuzutrauen.
Heute ist alles anders. Ich weiß zwar noch, wie ich mich gefühlt habe, aber durch die Hypnosen konnte ich immer mehr auflösen und gehen lassen und sehe mich heute in einem ganz neuen Licht. Ich bin von so viel Dankbarkeit erfüllt, diesen Weg gegangen zu sein.